Wir beglei­ten und betreu­en Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten jeder­zeit per­sön­lich, ganz­heit­lich und umsich­tig.

Für Pati­en­tin­nen und Patienten

In unse­rer Pra­xis decken wir das gan­ze Spek­trum der Gastro­en­te­ro­lo­gie ab: von der Vor­sor­ge über die Dia­gno­se bis zur Behand­lung von Erkran­kun­gen der Spei­se­röh­re, des Magens, des Darms, der Bauch­spei­chel­drü­se und der Leber. Zudem bera­ten wir Sie in allen Belan­gen der Ernährung.

Unser Ziel: Ihr Wohl­be­fin­den und Ihre Gesund­heit. Wir set­zen alles dar­an, Unter­su­chun­gen und Behand­lun­gen für Sie so ange­nehm wie mög­lich zu gestalten.

Vor­sor­ge

Jedes Jahr ster­ben in der Schweiz rund 3000 Men­schen an Darm­krebs. Das müss­te nicht sein. Recht­zei­tig ent­deckt ist Darm­krebs in fast allen Fäl­len voll­stän­dig heilbar.

Sind Sie über 50 Jah­re alt? Dann emp­feh­len wir Ihnen, den Dick­darm unge­fähr alle 10 Jah­re mit einer Darm­spie­ge­lung unter­su­chen zu lassen.

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Unter­su­chun­gen

In unse­rer Pra­xis füh­ren wir alle gän­gi­gen endo­sko­pi­schen und sono­gra­phi­schen Unter­su­chungs- und The­ra­pie­ver­fah­ren durch.

Dr. med. Bruno Balsiger

Magen­spie­ge­lung

Die Magen­spie­ge­lung (Gastro­sko­pie) dient zur Unter­su­chung von Rachen, Spei­se­röh­re, Magen und Zwölf­fin­ger­darm. Dazu füh­ren wir Ihnen ein dün­nes, beweg­li­ches Instru­ment mit einem Video­chip in den Mund. Es reicht bis in den Zwölffingerdarm.

Sie erle­ben die Magen­spie­ge­lung schla­fend und völ­lig schmerz­frei. Dazu wird Ihnen ein Medi­ka­ment intra­ve­nös gespritzt. Bereits kurz nach dem Auf­wa­chen dür­fen Sie wie­der nach Hau­se. Pla­nen Sie für den gesam­ten Ablauf der Magen­spie­ge­lung min­de­stens vier Stun­den Auf­ent­halt in unse­rer Pra­xis ein.

Vor­be­rei­tung auf die Magenspiegelung
Grund­sätz­lich reicht es, wenn Sie bis zur Unter­su­chung sechs Stun­den nüch­tern (ohne Essen und Trin­ken) sind. Pati­en­ten, bei denen eine ver­lang­sam­te Magen­ent­lee­rung bekannt ist, soll­ten die letz­te gros­se Mahl­zeit bes­ser 12 Stun­den vor­her zu sich neh­men und danach nur noch mode­rat leich­te oder sogar flüs­sig-brei­ige Kost. Bis zwei Stun­den vor der Unter­su­chung kön­nen Sie kla­re Flüs­sig­keit ein­neh­men (Was­ser oder Kräu­ter­tee; nicht erlaubt sind Schwarz­tee, Säf­te oder Kaf­fee.) Trau­ben­zucker zu lut­schen, ist bei Bedarf bis kurz vor der Unter­su­chung mög­lich. Falls Sie Medi­ka­men­te zur Blut­ver­dün­nung ein­neh­men, soll­ten Sie vor­her mit uns oder der Hausärztin/ dem Haus­arzt spre­chen. Blut­hoch­druck­mit­tel und ande­re wich­ti­ge Medi­ka­men­te neh­men Sie mit einem Schluck Was­ser am Mor­gen ein, Asth­ma­mit­tel wie gewohnt.

Darm­spie­ge­lung

Bei einer Darm­spie­ge­lung (Kolo­sko­pie) unter­su­chen wir den Darm auf ver­däch­ti­ge Ver­än­de­run­gen. Poly­pen, die spä­ter zu Krebs wer­den könn­ten, las­sen sich dabei direkt ent­fer­nen. Dazu wer­den der Dick­darm und der letz­te Abschnitt des Dünn­darms mit­hil­fe eines Video­chips untersucht.

Sie erle­ben die Darm­spie­ge­lung schla­fend und völ­lig schmerz­frei. Dazu wird Ihnen ein Medi­ka­ment intra­ve­nös gespritzt. Bereits kurz nach dem Auf­wa­chen dür­fen Sie wie­der nach Hau­se. Pla­nen Sie für den gesam­ten Ablauf der Darm­spie­ge­lung rund vier Stun­den Auf­ent­halt in unse­rer Pra­xis ein.

Vor­be­rei­tung auf die Darmspiegelung
Pas­sen Sie Ihre Ernäh­rung in den Vor­ta­gen an. Wich­tig ist, dass Sie das Medi­ka­ment Movi­prep am Abend und am Mor­gen vor der Unter­su­chung gemäss Sche­ma ein­neh­men. Dies führt zu den mit Abstand besten Sau­ber­keits­re­sul­ta­ten und erhöht somit die Unter­su­chungs­qua­li­tät enorm. Auch die Unter­su­chungs­dau­er wird deut­lich ver­kürzt. Sie soll­ten bei der Unter­su­chung seit sechs Stun­den nüch­tern sein. Bis zwei Stun­den vor der Unter­su­chung dür­fen Sie kla­re Flüs­sig­keit ein­neh­men. Trau­ben­zucker zu lut­schen, ist bei Bedarf bis kurz vor der Unter­su­chung mög­lich. Falls Sie Medi­ka­men­te zur Blut­ver­dün­nung ein­neh­men, spre­chen Sie bit­te vor­her mit uns oder mit der Hausärztin/ dem Hausarzt.

Neh­men Sie Blut­hoch­druck­mit­tel und ande­re wich­ti­ge Medi­ka­men­te mit einem Schluck Was­ser am Mor­gen ein. Asth­ma­mit­tel soll­ten Sie vor der Unter­su­chung nor­mal einnehmen.

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Mast­darm­spie­ge­lung (Ano­sko­pie)

Bei Schmer­zen oder ande­ren Beschwer­den in Bereich des Darm­aus­gangs wen­den wir die Ano­sko­pie an. Bei fest­ge­stell­tem Hämor­rho­i­dal-Lei­den kön­nen Hämor­rhoi­den direkt behan­delt wer­den. Die­se Unter­su­chung kann ohne Vor­be­rei­tun­gen durch­ge­führt werden.

Vor­be­rei­tung auf die Mastdarmspiegelung
Es ist kei­ne spe­zi­el­le Vor­be­rei­tung nötig.

End­darm­spie­ge­lung

Bei Schmer­zen im End­darm oder bei Blut­ver­lust kön­nen die cir­ca 10 bis 20 unter­sten Zen­ti­me­ter des Dick­darms unter­sucht wer­den. Dazu braucht es kei­ne spe­zi­el­le Vor­be­rei­tung. Die Unter­su­chung ver­ur­sacht kei­ne Schmer­zen. Eine Seda­ti­on ist des­halb nicht nötig.

Vor­be­rei­tung auf die Enddarmspiegelung
Es ist kei­ne spe­zi­el­le Vor­be­rei­tung nötig.

Magenspiegelung, Bauch Medizin Bienne
Ultraschall Untersuchung, Dr. med. Debo­rah Kasterke

Ultra­schall

Bei einer Ultra­schall­un­ter­su­chung (Sono­gra­phie) unter­su­chen wir mit Hil­fe von Schall­wel­len die Bauch­or­ga­ne. Sie befin­den sich wäh­rend der gan­zen Behand­lung im Wach­zu­stand. Die Unter­su­chung ist völ­lig schmerz­frei. Manch­mal kann es zur bes­se­ren Dar­stel­lung der Orga­ne hel­fen, nüch­tern zu sein. Unser Pra­xis­team wird Sie in die­sem Fall dar­über informieren.

The­ra­pie und Begleitung

Alle ambu­lan­ten Behand­lun­gen fin­den in unse­rer nach modern­sten Stan­dards ein­ge­rich­te­ten Pra­xis in Biel statt. Kom­ple­xe­re Ein­grif­fe füh­ren wir ambu­lant oder sta­tio­när im Spi­tal­zen­trum Biel und der Kli­nik Lin­de durch.

Zur loka­len Ent­fer­nung von Tumo­ren ver­wen­den wir modern­ste endo­sko­pi­sche The­ra­pie­ver­fah­ren wie zum Bei­spiel endo­sko­pi­sche Muko­sa­re­sek­tio­nen oder Voll­wand­re­sek­tio­nen (FTRD). Zudem ver­fü­gen wir über lang­jäh­ri­ge Erfah­rung in endo­so­no­gra­phi­schen Unter­su­chun­gen mit even­tu­el­ler Gewe­be­ent­nah­me. Gal­len­gang­stei­ne oder ande­re Abfluss­be­hin­de­run­gen im Gal­len­gang the­ra­pie­ren wir mit­tels ERCP.

Unse­re Endo­sko­pie-Abtei­lung ist nach neue­sten inter­na­tio­na­len Stan­dards kon­zi­piert und erfüllt höch­ste Ansprü­che an Qua­li­tät, Hygie­ne und Kom­fort. Unser erfah­re­nes Team stellt sicher, dass Unter­su­chun­gen und Behand­lun­gen für Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten sicher und schmerz­frei ablaufen.

Crohn-Coli­tis

Bru­no Bal­si­ger ist ein erfah­re­ner Spe­zia­list in der Behand­lung von Crohn-Coli­tis-Erkran­kun­gen. Vor der Eröff­nung der Pra­xis Bauch Medizin Bien­ne in Biel hat er gemein­sam mit Frank Sei­bold, Prof. Dr. med. Fach­arzt FMH, das Crohn-Coli­tis-Zen­trum in Bern aufgebaut.

In der Behand­lung von chro­nisch ent­zünd­li­chen Darm­er­kran­kun­gen legen wir Wert auf eine pro­fes­sio­nel­le, inter­dis­zi­pli­nä­re und indi­vi­dua­li­sier­te Betreu­ung. Wir ver­fü­gen über erfah­re­ne Fachärztinnen und Fach­ärz­te sowie über spe­zi­ell aus­ge­bil­de­te Fach­pfle­ge­kräf­te für chro­nisch ent­zünd­li­che Darm­er­kran­kung (IBD-Nur­se).

PD Dr. med. Bru­no M. Balsiger
Darmspiegelung

Leber­er­kran­kun­gen

Ihr erster Ansprech­part­ner für Funk­ti­ons­stö­run­gen der Leber und der Gal­len­we­ge (Hepa­to­lo­gie) ist Dr. med. Ste­fan Diem. Wir bie­ten ein umfas­sen­des Ange­bot zur Erken­nung, dia­gno­sti­schen Abklä­rung und Behand­lung von Lebererkrankungen:

  • Behand­lung von Virushepatitiden
  • Behand­lung äthy­li­scher und nicht äthy­li­scher Lebererkrankungen
  • Leber­bi­op­sien

Haus­arzt­me­di­zin

Die Haus­arzt­pra­xis unter dem Dach der Bauch Medizin Bien­ne wird betreut von Dr. med. Debo­rah Kaster­ke und von Dr. med. The­res Kol­ler-Ste­b­ler. Sie ver­steht sich als Anlauf­stel­le für Men­schen ab der Puber­tät bis ins hohe Alter bei ein­fa­chen und kom­ple­xen gesund­heit­li­chen Stö­run­gen. Bera­tun­gen zum The­ma Prä­ven­ti­on und gesund­heit­li­che Vor­aus­pla­nung flies­sen regel­mäs­sig in den Pra­xis-All­­tag ein.

Tele­fon direkt: +41 32 321 60 80
hausarztmedizinbienne@b-m-b.ch

Dr. med. Debo­rah Kasterke
Ernährungsberatung Bauch Medizin Bienne

Ernäh­rungs­be­ra­tung

In unse­rer Pra­xis bie­ten wir Ihnen die Mög­lich­keit, Ernäh­rungs­fra­gen bei funk­tio­nel­len und ent­zünd­li­chen Darm­er­kran­kun­gen oder ande­ren gastro­en­te­ro­lo­gi­schen Befun­den mit einer qua­li­fi­zier­ten Ernährungsberaterin (Ernährungsberaterin SVDE, BSc Ernäh­rung und Diä­te­tik) zu besprechen.

Wir bera­ten Sie ger­ne indi­vi­du­ell oder nach Wunsch auch gemein­sam mit Ihren Angehörigen.
Wir ver­pflich­ten uns, Ihre Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten, (ethi­sche und eth­ni­sche oder ande­re) zu respek­tie­ren und im Gespräch zu berücksichtigen.

Die Ernäh­rungs­be­ra­tung kann mit einer ärzt­li­chen Ver­ord­nung, die Sie bei uns aus­ge­stellt erhal­ten, über die Grund­ver­si­che­rung abge­rech­net werden.

Phi­lo­so­phie
Wir ori­en­tie­ren uns an den Emp­feh­lun­gen für eine gesun­de Ernäh­rung der SGE (Schwei­ze­ri­schen Gesell­schaft für Ernäh­rung), des BLV (Bun­des­amt für Lebens­mit­tel­si­cher­heit und Vete­ri­när­we­sen) und des All­er­gie­zen­trums Schweiz aha. Neu­ste For­schungs­er­geb­nis­se las­sen wir in unse­re Emp­feh­lun­gen mit einfliessen.

Mit­glied­schaf­ten
SGE Schwei­ze­ri­sche Gesell­schaft für Ernährung
GESkES Gesell­schaft für kli­ni­sche Ernäh­rung Schweiz
IG Zölia­kie
SVDE Schwei­zer Ver­band der Ernährungsberaterinnen